Presse / Medien

Ziel: Kontakt mit den Enkeln

 

Ziel Kontakt mit den Enkeln Heidelore Kruse

  

 

Radiosendung im Saarländischen Rundfunk SR3 vom 14.01.2013

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Betroffene Großeltern schildern ihre Probleme und ihre Bemühungen wieder den Kontakt zu ihren Enkel zu bekommen. Seit 4 Jahre haben wir keinen Kontakt zu unserem Enkel, obwohl er in direkter Nachbarschaft von uns wohnt und aufgewachsen ist. Der Enkel hatte zu uns eine enge Bindung und er verbrachte fast täglich viele Stunden bei uns.


Kurz nach dem Tod unsere Tochter wurde vom Vater der Kontakt zum Enkel verboten und mit Strafanzeige gedroht. Wir haben über 3 Instanzen um das Umgangsrecht mit dem geliebten Enkel erfolglos gekämpft. Dass wir den Enkel nur vom Weiten sehen ist schmerzhaft, doch in unserem Herzen ist er uns sehr nahe.

Die Sendung wurde vom Saarländischen Rundfunk SR3 in der „Region am Nachmittag“ am 14.01.2013 gesendet.

Autorin: Frau Steffani Balle O-Ton-Geber: Manfred Fischer 

 

 

 

Die Gruppe "Verlassene Großeltern" zieht nach dem ersten Jahr ihres Bestehens eine Bilanz.

Den Artikel finden Sie hier.

"Wenn Enkel zur Waffe werden"

Ein Bericht aus dem Magazin "Regiogeflüster":

 

Unser Enkel ist 8 Jahre alt und seit 4 Jahre haben wir keinen Kontakt mehr zu ihm, obwohl er in direkter Nachbarschaft von uns wohnt und aufgewachsen ist.
Nach dem Tod seiner Mutter wurden die Besuche des Enkels bei uns plötzlich von seinem Vater verboten. Alle Versuche den Kontakt wieder herzustellen, sind erfolglos.

 

Den kompletten Artikel finden Sie hier.


Verstoßene Großeltern – Wenn Großeltern ihre Enkel nicht sehen dürfen 

Der Artikel Verstoßene Großeltern – Wenn Großeltern ihre Enkel nicht sehen dürfen im Regionalmagazin "50+ Lautern" schildert sehr authentisch die Gründe, warum sich betroffene Großeltern in Selbsthilfegruppen wie der BIGE treffen und austauschen. Auch wenn die zugrunde liegenden Fälle nicht immer vergleichbar sind, sind die Empfindungen und Bemühungen der Großeltern ähnlich. Sie suchen Hilfe, wenn die Beziehungen zwischen Kindern, Eltern und Großeltern – auch nach Trennung und Scheidung – abbrechen. Den kompletten Artikel finden Sie hier.

 

Den Folgeartikel finden Sie hier.


Sommer 2004

1.500 Flyer "Hallo Oma - Hallo Opa" wurden weiträumig in Rheinland-Pfalz verteilt.
   
05. Dezember 2004

Bei einer Sprechstunde in Steinfeld informiert Frau Kelly Ministerpräsident Kurt Beck über die Unpraxis von Jugendämtern und Familiengerichten in Rheinland-Pfalz.

 
     
bis August 2005 - ein neuer Termin mit Ministerpräsident Kurt Beck ist für den 16.10.2005   festgelegt
- es ist eine Unterschriftenliste Betroffener in Vorbereitung
- es finden in unregelmäßigen Abständen Treffen betroffener Grosseltern statt
- es sind verschiedene Informationen durch die Medien geplant
 
     

 

Frau Kelly hat den Eindruck, dass der Ministerpräsident und sein Justizminister zunächst die von ihr geschilderten Situationen als Einzelfälle betrachten. Deshalb ihre Bitte:

Betroffene Grosseltern von Rheinland-Pfalz, meldet euch!

So kann sie gegebenenfalls nachhaltiger darstellen, dass die mitunter unerträgliche Situation wider besseren Wissens heruntergespielt wird.

 

 
         
SR 03 06  

"Eine Brücke zu den Enkeln" März 2006

FAMILIENKRISE Wenn Eltern sich trennen, werden oft auch Großeltern zu Scheidungsopfern. Dann ist Vermittlung gefragt

 
  Auf Initiative von Frau Kelly:    
 

In der März-Ausgabe des "Senioren Ratgeber" ist ein ausführlicher Artikel zum Thema Großeltern - Enkel erschienen.
Die Zeitschrift ist ein sehr ansprechendes Gesundheitsmagazin und kostenlos in Apotheken erhältich. Sie enthält zahlreiche zielgruppenorientierte Ratschläge zu Gesundheitsfragen.
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